Ich verbinde solides Tischler-Handwerk mit den Werkzeugen von morgen. Mein Ziel als Dozent: moderne Kommunikation, künstliche Intelligenz und Prozessoptimierung so zu vermitteln, dass angehende Meisterinnen und Meister sie in ihrer Werkstatt wirklich anwenden können.
Digitale Werkzeuge für die Abstimmung zwischen Werkstatt, Kunde und Baustelle — klar, schnell, nachvollziehbar.
KI nicht als Schlagwort, sondern als praktisches Werkzeug: Anwendungsfelder, Grenzen und konkreter Nutzen im Tischler-Alltag.
Schlanke digitale Abläufe von der Anfrage bis zur Übergabe — weniger Reibung, mehr Zeit für das Handwerk.
Parallel zur eigenen Meistervorbereitung habe ich eine digitale Lernhilfe entwickelt und im Austausch mit meiner Klasse eingesetzt. Daraus weiß ich aus erster Hand, wo Lernende im Tischler-Stoff hängenbleiben — und wie moderne Werkzeuge dort konkret helfen, statt nur zu beeindrucken.
Genau diese Haltung bringe ich in den Unterricht: an realen Werkstatt-Situationen ansetzen, Werkzeuge zeigen, die ein Betrieb tatsächlich einsetzen kann, und den Lernfortschritt sichtbar machen.