Ich verbinde solides Tischler-Handwerk mit den Werkzeugen von morgen. Mein Ziel als Dozent: moderne Kommunikation, künstliche Intelligenz und Prozessoptimierung so zu vermitteln, dass angehende Meisterinnen und Meister sie in ihrer Werkstatt wirklich anwenden können.
Digitale Werkzeuge für die Abstimmung zwischen Werkstatt, Kunde und Baustelle — klar, schnell, nachvollziehbar.
KI nicht als Schlagwort, sondern als praktisches Werkzeug: Anwendungsfelder, Grenzen und konkreter Nutzen im Tischler-Alltag.
Schlanke digitale Abläufe von der Anfrage bis zur Übergabe — weniger Reibung, mehr Zeit für das Handwerk.
Mein Meisterstück ist der GoCha-Table: ein Spieltisch aus Nussbaum mit diamantgespiegeltem Furnier — gebaut für das Teeladen-Konzept „Leaf & Soul".
Die Meisterprüfungsmappe ist im Kern ein realer Kundenauftrag. Genau deshalb habe ich jeden Schritt zusätzlich mit KI begleitet — von Branding und Logo über eine Projekt-Website bis zur 3D-Visualisierung.
Zuerst baute ich eine adaptive Lern-App für mein eigenes Lernen — und gab sie, überzeugt vom Ergebnis, meiner Klasse weiter. Sie wurde begeistert genutzt, weil man laufend Rückmeldung zum eigenen Lernstand bekommt und spielerisch vorankommt.
Seit Anfang des Jahres gehe ich tiefer: Ich entwickle digitale Abläufe, die wiederkehrende Büro- und Planungsarbeit selbstständig erledigen — bis hin zu einem eigenen System, mit dem unter anderem diese Unterlagen entstanden sind. Genau diese gelebte Praxis möchte ich weitergeben: an realen Werkstatt- und Auftragssituationen, mit Werkzeugen, die ein Betrieb tatsächlich einsetzen kann.